Wolkenradar Oldenburg
Der weitläufige Schlossgarten mit seinem alten Baumbestand ist ein beliebter Ort, um Wolkenzüge und Aufheiterungen über Oldenburg zu beobachten. Im Mittel der vorliegenden Jahre kommt die Stadt auf rund 1.548 Sonnenstunden pro Jahr, etwas unter dem deutschen Durchschnitt im selben Zeitraum. Wie sich Wolkenfelder gerade über der Stadt und dem Hunte-Tal verteilen, zeigt das Wolkenradar; die Einordnung fürs ganze Bundesland liefert das Wolkenradar für Niedersachsen.
Für mehrere Jahre der Reihe (2003, 2005 bis 2007 und 2020) liegen in der Sonnenscheinreihe keine Werte vor — die lückenhafteste Sonnenreihe unter den bisherigen Niedersachsen-Städten, das Gesamtbild über die übrigen 45 Jahre bleibt davon aber im Kern erkennbar. Die nahezu durchschnittliche Niederschlagsmenge passt zu einer Sonnenausbeute, die etwas unter der der binnenländischen Nachbarstädte Hannover und Braunschweig liegt. Ein schöner Beobachtungsposten für dieses Wechselspiel aus Wolken und Sonne ist der Lappan-Turm, von dem aus sich der Himmel über der Altstadt gut überblicken lässt — das Wolkenradar zeigt ergänzend, wann sich der Himmel gerade lichtet.
aktuelles Wolkenradar Oldenburg
Auf unserer Wolkenkarte, die anhand echter Satellitenbilder dargestellt wird, sind die Wolkengebiete durch eine grau-weiße Einfärbung für Sie sichtbar dargestellt. Je „weißer“ und deutlicher die Einfärbung ist, umso dichter ist hier die Bewölkung. Ebenfalls werden Gewitter als weiß-violette Blitzsymbole angezeigt.
Eine grau eingefärbte Fläche deutet im Umkehrschluss auf eine relativ schwache Bewölkung mit gelegentlichem Sonnenschein hin.
Mit dem Cursor (rotes Dreieck) unten links auf der Wolkenkarte können Sie den bisherigen Verlauf der Bewölkung auf der Karte sichtbar darstellen. Wenn Sie eine Prognose für die Zukunft sehen möchten, dann sollten Sie einen Blick in die Wolkenvorhersage (rechts oder bei Nutzung eines Smartphones nun folgend) werden.
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Wolken-Vorhersage Für Oldenburg
Wenn Sie die Sonne sehen möchten, dann sollten Sie sich am besten an einem Ort befinden, der auf unserer Wolkenvorhersage gelb markiert ist – denn dort können Sie mit wolkenlosem Himmel rechnen.
Eine graue Färbung hingegen bedeutet eine leichte Bewölkung, eine weiße Färbung starke Bewölkung. Niederschläge werden ebenfalls für die nächsten Stunden prognostiziert: Wenn sie eine blaue (geringer Niederschlag) bis grün-gelbliche Färbung (hohe Niederschlagsmenge) auf der Karte feststellen, wissen Sie, dass es in diesem Gebiet Regen geben wird.
Mit dem Cursor (rotes Dreieck) unten links auf dem Wolkenradar können Sie den zukünftigen Verlauf der Bewölkung auf der Karte sichtbar darstellen. So erfahren Sie, wie sich die Bewölkung in den nächsten 36 Stunden verändert.
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So oft scheint in Oldenburg die Sonne:
Im Mittel der Jahre 1975 bis 2025 (ohne 2012, 2003, 2005, 2006, 2007 und 2020, für die keine Werte vorliegen) kommt Oldenburg auf rund 1.548 Sonnenstunden pro Jahr, während Deutschland im selben Zeitraum im Mittel bei etwa 1.614 Stunden lag — ein Rückstand von rund 66 Stunden beziehungsweise 4,1 Prozent. Die Jahreswerte reichen von 1.270 Sonnenstunden im sonnenärmsten Jahr 1978 bis 2.023 Stunden im sonnigsten Jahr 2018. Diese leicht unterdurchschnittliche Sonnenausbeute passt zur Küstennähe: Feuchtere, häufiger bewölkte Luftmassen von der Nordsee sorgen für etwas mehr bedeckte Tage als im trockeneren Binnenland. Die vergleichsweise vielen fehlenden Jahre in dieser Reihe schränken die statistische Belastbarkeit gegenüber lückenloseren Städtereihen etwas ein. Das Wolkenradar bleibt das verlässlichste Werkzeug, um die tatsächliche Bewölkungssituation über der Stadt in Echtzeit zu verfolgen.




