Wetterradar Bochum
Bochum liegt im Herzen des Ruhrgebiets, zwischen Emscher und Ruhr, und hat sich von der Bergbaustadt mit dem Deutschen Bergbau-Museum zu einem Zentrum für Kultur und Wissenschaft gewandelt. Wer vom Bermudadreieck oder vom Exzenterhaus auf die Stadt blickt, sieht heute weit mehr Grünflächen, als der Ruf des Ruhrgebiets vermuten lässt – das Klima der Region bleibt davon geprägt.
Das Wetterradar für Nordrhein-Westfalen liefert die überregionale Einordnung, während das Regenradar und das Gewitterradar für Bochum die kurzfristige Entwicklung über der Stadt zeigen. Auch die Nachbarstädte Essen und Dortmund liegen im Ruhrgebiet, mit eigenen Temperaturprofilen.
aktuelles Wetterradar Bochum
Das Wetterradar von wetteronline.de zeigt Ihnen aktuelle Niederschläge und Gewitter auf einer Karte. Die Stärke der Niederschläge wird durch Farben angezeigt, die auf der Niederschlagsintensität basieren:
Schwache Niederschläge:
Hellblaue Färbung
Mäßige Niederschläge:
Dunkelblaue Färbung
Starke Niederschläge
Dunkelviolette Färbung
Sehr starke Niederschläge (Hagel): Hellviolette Färbung
Blitzeinschläge:
Auf der Karte sehen Sie kleine Kreissymbole.
Je größer diese gelben Kreise sind, umso mehr Blitzeinschläge haben Sie in diesem Gebiet.
Orangene Kreise stellen außerordenlich viele Blitzeinschläge in einem kleinen Gebiet dar.
Aktuelle Blitzeinschläge werden durch gelbe Kreise mit roten Umrandungen dargestellt.
Zeitlicher Verlauf verfolgen:
Klicken Sie auf das Cursor-Symbol unten rechts in der Kartenleiste, um den zeitlichen Verlauf der letzten Stunden und Minuten zu sehen. Unten links können Sie das Wetterradar außerdem für heute, morgen oder die nächsten Tage einstellen.
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Wie ist das Wetter in Bochum?
Sonnenschein in Bochum
So oft scheint in Bochum die Sonne:
Für Bochum liegen 24 Einzeljahre zwischen 1979 und 2017 vor (2008 fehlt zusätzlich innerhalb der Reihe); seit 2018 wurden keine weiteren Werte erfasst. In diesem Zeitraum kam Bochum im Mittel auf 1.439,60 Sonnenstunden pro Jahr, gegenüber dem deutschen Durchschnitt im selben Zeitraum von 1.581,99 Stunden ein Minus von 142,39 Stunden bzw. 9,0 Prozent – ein spürbarer Sonnenmangel. Die Jahreswerte reichten von 1.142,4 Stunden im sonnenärmsten Jahr 1981 bis 1.753,2 Stunden im sonnigsten Jahr 2011. Da die Reihe 2017 endet, lässt sich zur aktuellen Sonnenscheinsituation keine Aussage treffen.
Regen in Bochum
So oft und so viel regnet es in Bochum:
Auch die Niederschlagsreihe weist strukturellen Lücken auf (1994–2007 und 2018–2022 fehlen, zusätzlich 2012 und 2013), sodass 26 Einzeljahre vorliegen. In diesen Jahren fielen in Bochum im Mittel 857,95 mm Niederschlag pro Jahr – gegenüber dem deutschen Durchschnitt von 802,13 mm im selben Zeitraum ein Plus von 55,82 mm bzw. 7,0 Prozent. Die Jahressummen schwankten zwischen 655,4 mm im trockensten Jahr 1991 und 1.263,0 mm im nassesten Jahr 2023.
Gewitter und Blitze in Bochum
So oft blitzt und donnert es in Bochum:
Auf Basis echter Stadtebene-Daten lag die Blitzdichte in Bochum zwischen 2015 und 2025 im Mittel bei 0,63 Einschlägen pro Quadratkilometer und Jahr, praktisch identisch mit dem Bundesschnitt im selben Zeitraum von 0,63/km² (Faktor 0,98 gegenüber der festen Referenz von 0,64/km²). Auffällig ist das Jahr 2018 mit 1,68/km², dem mit Abstand höchsten Bochumer Wert der Reihe, ohne dass Deutschland im selben Jahr eine vergleichbare Spitze zeigte (DE 2018: 0,79/km²) – ein lokaler Ausreißer. Ohne dieses Jahr läge der Bochumer Faktor bei 0,82. Auch 2015 lag mit 1,34/km² erhöht, allerdings war 2015 bundesweit mit 0,89/km² selbst das aktivste Jahr der gesamten Reihe – hier passt der Bochumer Wert zu einem generell gewitterreichen Jahr. Am ruhigsten verlief 2025 mit nur 0,15/km².
Temperaturen in Bochum
So warm und kalt ist es in Bochum:
Die DWD-Reihe für Bochum weist zwei größere Lücken auf (1994–2007 und 2018–2022 fehlen komplett), sodass 28 Einzeljahre zwischen 1979 und 2025 vorliegen. Über diese Jahre lag die Jahresdurchschnittstemperatur bei 10,68 °C, gegenüber dem deutschen Mittel im selben Zeitraum von 8,98 °C ein Plus von 1,70 Grad bzw. 18,9 Prozent – ein deutlicher Wärmeüberschuss. Die Jahreswerte reichten von 8,9 °C im kühlsten Jahr 2010 bis 12,1 °C im wärmsten Jahr 2023.




