Wetterradar Osnabrück
Osnabrück liegt im Osnabrücker Hügelland am Übergang vom norddeutschen Tiefland zum Teutoburger Wald und ist als Stadt des Westfälischen Friedens von 1648 bekannt. Im Mittel der vorliegenden Jahre liegt die Jahresdurchschnittstemperatur bei rund 10,4 °C und damit deutlich über dem deutschen Durchschnitt im selben Zeitraum. Wie sich Wolken und Fronten gerade über der Stadt und dem Hügelland bewegen, zeigt das Wetterradar in Echtzeit; die überregionale Einordnung liefert das Wetterradar für Niedersachsen.
Ähnlich mild zeigt sich das Klima auch in den Niedersachsen-Städten Hannover und Oldenburg, auch wenn Osnabrück durch seine Lage am Hügelrand einen eigenen Charakter erhält. Wer den Wetterverlauf über dem historischen Rathaus mit dem Friedenssaal live verfolgen möchte, findet im Wetterradar die zuverlässigste aktuelle Momentaufnahme.
aktuelles Wetterradar Osnabrück
Das Wetterradar von wetteronline.de zeigt Ihnen aktuelle Niederschläge und Gewitter auf einer Karte. Die Stärke der Niederschläge wird durch Farben angezeigt, die auf der Niederschlagsintensität basieren:
Schwache Niederschläge:
Hellblaue Färbung
Mäßige Niederschläge:
Dunkelblaue Färbung
Starke Niederschläge
Dunkelviolette Färbung
Sehr starke Niederschläge (Hagel): Hellviolette Färbung
Blitzeinschläge:
Auf der Karte sehen Sie kleine Kreissymbole.
Je größer diese gelben Kreise sind, umso mehr Blitzeinschläge haben Sie in diesem Gebiet.
Orangene Kreise stellen außerordenlich viele Blitzeinschläge in einem kleinen Gebiet dar.
Aktuelle Blitzeinschläge werden durch gelbe Kreise mit roten Umrandungen dargestellt.
Zeitlicher Verlauf verfolgen:
Klicken Sie auf das Cursor-Symbol unten rechts in der Kartenleiste, um den zeitlichen Verlauf der letzten Stunden und Minuten zu sehen. Unten links können Sie das Wetterradar außerdem für heute, morgen oder die nächsten Tage einstellen.
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Wie ist das Wetter in Osnabrück?
Sonnenschein in Osnabrück
So oft scheint in Osnabrück die Sonne:
Im Mittel der Jahre 1990 bis 2023 (ohne 1995, 2024 und 2025, für die keine Werte vorliegen) kommt Osnabrück auf rund 1.609 Sonnenstunden pro Jahr, während Deutschland im selben Zeitraum im Mittel bei etwa 1.680 Stunden lag — ein Rückstand von rund 71 Stunden beziehungsweise 4,2 Prozent. Die Jahreswerte reichen von 1.229 Sonnenstunden im sonnenärmsten Jahr 1998 bis 1.988 Stunden im sonnigsten Jahr 2018. Diese leicht unterdurchschnittliche Sonnenausbeute passt zur Lage am Übergang vom Tiefland zum Hügelland, wo häufiger wechselhafte Wetterlagen mit mehr Bewölkung auftreten als in klimatisch begünstigteren Regionen. Das Wolkenradar bleibt das verlässlichste Werkzeug, um die tatsächliche Bewölkungssituation über der Stadt in Echtzeit zu verfolgen.
Regen in Osnabrück
So oft und so viel regnet es in Osnabrück:
Mit rund 736 Millimetern im Mittel des Zeitraums 1990 bis 2025 liegt Osnabrück etwa 7 Prozent unter dem deutschen Durchschnitt von rund 792 Millimetern im selben Zeitraum. Die Jahressummen streuen zwischen 516 und 1.051 Millimetern, wobei sowohl das nasseste Jahr 1998 als auch das trockenste Jahr 2018 in die Reihe fallen. Diese leicht unterdurchschnittliche Regenmenge passt zur Lage am Übergang vom Tiefland zum Hügelland, wo sich die Niederschlagsmuster des Nordwestens mit denen des beginnenden Berglands mischen. Für die aktuelle Lage über der Stadt bleibt das Regenradar das verlässlichste Werkzeug, um Schauer in Echtzeit zu verfolgen.
Gewitter und Blitze in Osnabrück
So oft blitzt und donnert es in Osnabrück:
Über den Zeitraum 2015 bis 2025 lag die Blitzdichte in Osnabrück im Mittel bei 0,60 Einschlägen pro Quadratkilometer, während Deutschland im selben Zeitraum bei rund 0,63 lag — ein Rückstand von knapp 6 Prozent beziehungsweise ein Faktor von 0,93 gegenüber der festen Bundesreferenz von 0,64. Die Jahre schwankten zwischen 0,11 im ruhigsten Jahr 2020 und 1,77 im aktivsten Jahr 2015; auch 2018 lag mit 1,33 deutlich über dem Mittel. Beide Jahre lassen sich als überdurchschnittlich gewitterreiche Sommer bundesweit einordnen und nicht als lokale Besonderheit Osnabrücks. Damit liegt die Gewitteraktivität in Osnabrück insgesamt nahe am Bundesdurchschnitt. Für die aktuelle Zellenlage über der Stadt bleibt das Gewitterradar dennoch das zuverlässigste Werkzeug, da es kurzfristige Entwicklungen zeigt, die ein Jahresmittel naturgemäß nicht abbilden kann.
Temperaturen in Osnabrück
So warm und kalt ist es in Osnabrück:
Über den Zeitraum 1990 bis 2025 erreicht Osnabrück eine Jahresdurchschnittstemperatur von rund 10,4 °C, während Deutschland im selben, vergleichsweise warmen Zeitraum im Mittel bei etwa 9,5 °C lag — ein Vorsprung von rund 1 Grad beziehungsweise gut 10,5 Prozent, der stärkste Wärmeüberschuss unter den bisherigen Niedersachsen-Städten im Projekt. Die Jahreswerte reichen von 8,0 °C im kühlsten Jahr 1996 bis 11,8 °C im wärmsten Jahr 2024. Da die Messreihe erst 1990 einsetzt, fehlen die kühleren 1970er- und 1980er-Jahre, die den DE-Durchschnitt in längeren Städtereihen absenken — ein direkter Vergleich mit Städten, deren Reihen bis 1975 zurückreichen, ist entsprechend nur eingeschränkt möglich. Im Wetterradar zeigt sich die milde Lage am Hügelrand vor allem bei stabilen Hochdruckwetterlagen, unter denen sich die Stadt spürbar erwärmt.




